Embiosa® Pflanzenpower auf dem Feld eingesetzt

Getreidefeld

Der Ertrag in der Ackerbewirtschaftung hängt grundsätzlich von der Bodenfruchtbarkeit ab.
Embiosa kann die regenerativen Mikroorganismen und Bodenlebewesen fördern. Diese unterstützen die Umwandlung des organischen Materials in Nährstoffe, die für die Pflanzen besser verwertbar sind und bilden ein Milieu, in dem Keimen und Schädlingen die Lebensgrundlage entzogen wird.
Mit Hilfe von Embiosa kann die Bodenfruchtbarkeit wesentlich erhöht werden und das Wachstum und die Abwehrkraft der Pflanzen gestärkt werden. Das bewirkt die Senkung der Betriebsmittelkosten trotz gleichzeitiger Steigerung der Qualität und Quantität.

Probleme

-Schneckenplagen
-Parasitenbefall z.B. Läuse
-Pilzkrankheitserreger
-schlechte Pflanzenentwicklung
-schwacher Boden

Anwendung auf dem Feld

• Mischungsverhältnis im Wasser = 0,1 %
• zur nachhaltigen Bekämpfung von Krankheiten, Läusen, Schnecken u. ä. müssen die Pflanzen und der Boden mehrmals mit der Verdünnung besprüht werden, d. h. mindestens 3 Mal im Abstand von 7 bis 10 Tagen
• ein günstiger Zeitpunkt zum Aussprühen der Verdünnung ist bei bevorstehendem Regen
(im Regen gelangen die Mikroben in den Boden, bei Trockenheit sterben sie hingegen ab)
• für die optimale Wirkung beim Gemüseanbau kann die Verdünnung mit der Beregnungsanlage fein dosiert über die Kulturen ausgebracht werden

Zusätzlich zum Düngen mit Embiosa-Gülle bzw. Embiosa-Festmist kann Embiosa auf die einzelnen Schnitte aufgeteilt auf das Grünland ausgebracht werden: 200 l Embiosa auf ein Hektar pro Jahr.
Oder nach dem jeweiligen Schnitt das Feld mit Embiosa besprühen.

Ergebnis:

• gesünderes und üppigeres Pflanzenwachstum
• bessere Bodenstruktur
• keine Schneckenplagen
• höhere Gesundheit bei den Tieren da gesünderes Futter
• bessere Aufnahme von Mineralien der Pflanze
• fördert die Bindung von Stickstoff aus der Luft für das Pflanzenwachstum
• aktiviert die Mikroorganismen im Boden, die den Umsatz organischer Stoffe fördern
• fördert die Bodengesundheit und Bodenfruchtbarkeit
• Humusaufbau wird gesteigert
• das Bodenleben wird aktiviert: Regenwürmer und Kleinlebewesen besiedeln den Boden
• durch eine schnellere Bodenerwärmung m Frühjahr setzt der Vegetationsbeginn früher ein
• weniger Schädlinge und Pflanzenkrankheiten
• das Wurzelwachstum wird angeregt, die Widerstandskraft der Pflanze erhöht sich
• die Düngekosten werden durch bessere Nährstoffverfügbarkeit gesenkt
• weniger Fäulnis und Schimmelbefall
• Erhöhung des Biologischen Wertes von Kompost
• längere Haltbarkeit von Obst und Gemüse
• höhere Erträge (trotz geringer Kosten)
• höhere Anreicherung von Aroma und wertvollen Inhaltsstoffen bei Obst, Gemüse, Getreide und sonstigen tierischen Produkten
• Verbesserung des Wachstums von Pflanzen und Tieren
• Erhöhung der Wasserspeicherkapazität des Bodens
• Regenerierung der Humusschicht
• Belebung des Bodens durch Klein- und Kleinstlebewesen
• Verbesserung der Bodenstruktur
• Verbesserung des Verhältnisses regenerativer, aufbauender gegenüber degenerativer, abbauender Mikroorganismen in der Umwelt
• Verringerung von Fliegenplagen, Clostridien, Mykotoxine, Schimmel etc.

Getreidefeld