Peptide

Peptide 2017-07-20T14:34:33+00:00

Peptide

Peptide sind verkettete Aminosäuren, die u. a. für die Proteinbiosynthese (Eiweißaufbau) benötigt werden. Das Produkt Herbamax® flüssig ist das erste Ernährungsprodukt, das von der Ernährungsfunktion der Peptide profitiert. Auch unsere Helios Wein-Algen enthalten antimikrobielle Peptide.

Einige der Peptide kann man oral einnehmen. Da sie aus entsprechenden essentiellen Molekülen (Transleaten) zusammengesetzt sind, kann der Organismus sie entweder als freisetzenden oder hemmenden Faktor für den Eiweiß-Anabolismus bzw. -Aufbau aufnehmen und verwerten. Solche Transleate sind in der Lage, die Magen- und Darmwand zu passieren, um später an verschiedenen Stellen in den Stoffwechsel einzugehen.

Natürliche und synthetische Eiweiße

Untersuchungsergebnisse beweisen die größere Wirksamkeit einiger natürlicher Eiweiße gegenüber einer entsprechenden synthetischen Aminosäuren-Mischung. Einige Peptide mit spezifischen Aminosäuresequenzen erfüllen eine höhere Ernährungsfunktion als dieselben Aminosäuren in ungebundener Form.

Die Überlegenheit natürlicher Eiweißstoffe wird erreicht durch einige ernährende Faktoren, u. a. den so genannten „Streptogenins“. Streptogenins sind ein Beispiel für wachstumsfördernde Peptide. Für das Wachstum und die optimale Entwicklung des Organismus werden sie als unerlässlich angesehen, ihre genaue Einflussnahme auf den Organismus ist bislang aber noch nicht hinreichend geklärt. Aus diesem Grund werden derzeit viele, von Peptiden bekannte, u. a. pharmakologische und pharmadynamische Aktivitäten der Streptogenines noch genauer erforscht.

Untersuchungsergebnisse

Die VDI-Nachrichten berichten in der Ausgabe vom 10.06.2011 über die Wirksamkeit von Peptiden beim Kampf gegen Krankheitserreger.

Auch das Handelsblatt berichtet online im Artikel „Neue Waffe im Kampf gegen Krankheitskeime“ vom 14.06.2011 über antimikrobielle Peptide als Alternative zu herkömmlichen Antibiotika.

Auf die antibakterielle Wirkung von Peptiden, die künftig selbst gegen antibiotikaresistente Erreger eingesetzt werden sollen, hatte Friedrich Weinkath bereits vor gut 10 Jahren hingewiesen.

Eiweiße in der Herstellung von Herbamax® flüssig

Die Qualität von Herbamax® flüssig wird wesentlich bestimmt durch die Wahl des Rohstoffmaterials und das komplizierte Herstellungsverfahren, insbesondere das Erzeugen von Eiweiß-Bruchstücken mit den gewünschten Eigenschaften. Nur die große Sorgfalt bei beiden Schritten führt zu einer großen Translationsfähigkeit mit einigen Metallen und zum Vorhandenensein natürlicher Vitamine.

Translation definiert sich als die unmittelbare Verbindung zwischen Mineralien, Eiweißen oder Eiweiß-Bruchteilen, welche die Absorbierung im Verdauungstrakt, den Transport von inneren Flüssigkeiten, kürzere Toxizität, tiefere Assimilation und die bessere Verwertung von Metallen bedingen.

Bei der Herstellung des Produktes Herbamax® flüssig wird zunächst pflanzliches Eiweiß fermentiert. Danach erfolgt eine Re-Synthese von Aminosäuren und Oligo-Peptiden (Bestandteilen von Aminosäuren). Abschließend wird eine weitere Translation durchgeführt, zusammen mit metallischen und metalloiden Elementen.